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Stüwen Teich

Während der Kriegs- und Inflationszeit war ein großer Teil des Schulgeländes westlich des Gebäudes als Garten- und Ackerland vermietet, ein Beschluss, der teilweise wieder rückgängig gemacht wurde, um das anschließend planierte Land für schulische Zwecke zu benutzen.

Am 19. November 1926 wird der "Stüwen Teich" an der oberen Falkstraße (heute Verkehrsübungsplatz) durch Anschluss an die Kanalisation abgeleitet. Damit war dem munteren Eissporttreiben der Kinder im Winter ein Ende gesetzt. Der Teich, durch Regenwasser im ausgeziegelten Gelände der ehemaligen Ziegelei Brockhaus entstanden, bot auch für die Tierwelt eine reichhaltige Lebensgrundlage und wurde von Lehrern und Schülern gerne als naturnahes Lehrstück benutzt. Im April 1927 wurde das Gelände östlich der Schule (heute Evang. Krankenhaus) in eine Parklandschaft umgewandelt.

Aus dem Protokollbuch der Schulbeiräte vom 19. März 1929 geht hervor, dass ab diesem Jahr die schwachen Kriegsjahrgänge (5.-8. Klasse) nicht mehr in die Westschule aufgenommen werden konnten, sondern mit einer Lehrkraft zur evangelischen Knaben- bzw. Mädchenschule überwiesen wurden. An der Westschule unterrichteten nun drei Lehrer noch 133 Kinder, ein organisatorischer und personeller Zustand, der noch bis 1931 erhalten blieb.



 

1924 ließ sich das Lehrerkollegium mit der 8. Klasse ablichten.


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